Freiwillige Feuerwehr Bonn-Mehlem

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Aktuelles


Unwetterkatastrophe 2021

Die Ausmaße der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz lassen sich nach jetzigem Stand nur erahnen. In den betroffenen Regionen wurde die Infrastruktur ganzer Dörfer und Städte zum Teil vollständig zerstört. Die Hilfsmaßnahmen zur Herstellung der Infrastruktur laufen weiterhin.

Menschen, die durch die Unwetterkatastrophe in Not geraten sind und eine Unterkunft suchen, können sich unter der Telefonnummer der Stadt Bonn (0228 - 77 1000) oder über ein Online-Formular melden. Weiterhin wird für Spenden in Form von Kleidung, Hygieneartikeln, Lebensmitteln und Geld aufgerufen. Diverse Organisationen finden sich hierfür im Internet. 


Neue Imagekampagne des Landes Nordrhein-Westfalen

Vielleicht ist es dem ein oder anderen bereits aufgefallen: Seit einigen Wochen hängen in ganz Nordrhein-Westfalen und somit auch in Bonn Plakate der neuen Imagekampagne für den Katastrophenschutz. Mit dieser Kampagne soll auf das Ehrenamt im Katastrophenschutz aufmerksam gemacht werden. Denn was viele nicht wissen ist, dass der Katastrophenschutz hauptsächlich durch ehrenamtliche Mitglieder getragen wird. In Nordrhein-Westfalen sind beispielsweise nur 14.000 Berufsfeuerwehrleute tätig. In den Freiwilligen Feuerwehren von Nordrhein-Westfalen engagieren sich dagegen mehr als 83.000 ehrenamtliche Mitglieder. Damit in Zukunft weiterhin ein starker Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen besteht werden immer neue Mitglieder gesucht. Gerne können sich Interessenten und Interessentinnen bei uns melden, um sich aktiv im Katastrophenschutz zu engagieren.


Landesweiter Probealarm


Am 11.3.2021 findet in Nordrhein-Westfalen ein landesweiter Probealarm statt, bei dem ab 11 Uhr für etwa 20 Minuten sämtliche Warnmittel getestet werden. Dies umfasst u.a. Sirenen, Warn-Apps, Radio, digitale Werbetafeln. Hierzu gehören auch die beiden Sirenen in Mehlem. Die Aktion ist nur ein Funktionstest und dient zugleich dazu, die Bevölkerung auf die verfügbaren Warnmittel aufmerksam zu machen.

Mehr Infos zum Thema Warnung hat das Innenministerium des Landes NRW unter 

https://www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/warnung bereitgestellt.